Ein Trainingslager ist nur was für Laufprofis? Von wegen! Genauso profitieren Hobbyläufer vom professionellen Training in der Gruppe, Austausch mit Gleichgesinnten und einer Extraportion Motivation. Wenn du bisher noch nicht über ein Laufcamp nachgedacht hast, dann fang doch einfach jetzt damit an. Dafür gibt es sechs gute Gründe. Mindestens.

1. Von Profis lernen
Egal, ob du seit zwei Monaten oder zehn Jahren läufst: Man lernt immer etwas Neues. Da Laufcamps von erfahrenen Läufern und professionellen Trainern geleitet werden, kannst du dich auf Menge Tipps für Training und Wettkampf freuen. Etwa profitierst du von Technik-Schulung, Lauf-ABC und einer individuellen Laufstil-Analyse, dazu gibt‘s spannende Infos beim Ernährungscoaching oder beim Vortrag über Verletzungsprophylaxe.

2. Gemeinsam einer Leidenschaft nachgehen
Keine Frage: Mit Gleichgesinnten macht Laufen großen Spaß. Zudem lässt es sich beim gemeinsamen Run, Saunagang oder Abendessen wunderbar fachsimpeln und Ratschläge austauschen – sei es über das eigene Training, den letzten Halbmarathon oder die ideale Wettkampfverpflegung. Man frönt rund um die Uhr der gemeinsamen Leidenschaft – und nicht selten entstehen Läufer-Freundschaften, die über das Camp hinaus bestehen bleiben.

Laufende Ladies aufgepasst: Für unser Women’s Laufcamp in der Eifel im Juni gibt es noch freie Plätze.

3. Motivation für den (Lauf-)Alltag mitnehmen
Auch wenn Laufen deine große Leidenschaft ist, bleiben gelegentliche Motivationstiefs nicht aus. Im Laufcamp ist neue Energie fast schon garantiert. Durch den Austausch mit den Camp-Kollegen und spannenden Lauferlebnissen schmiedest du ganz automatisch neue Ziele und Pläne – und dein Tatendrang kommt von allein zurück.

4. Alternativtraining kennenlernen
Ein Läufer läuft. Doch das allein ist nicht genug. Um dauerhaft gesund und verletzungsfrei zu bleiben und deine Leistung zu steigern, ist zusätzlich Alternativtraining gefragt. Von Yoga, dem hochintensiven Intervall-Workout Tabata hin zu Bike-Ausfahrten: In den meisten Laufcamps kannst du alternative Trainingsmethoden ausprobieren – und neue Trainingsinspirationen mit in den Alltag nehmen.

5. Produkte testen
Passen deine potentiellen nächsten Laufschuhe zu dir? Kommt man mit der gewünschten GPS-Uhr zurecht? Schmeckt dieser neue Energieriegel? Die meisten Laufcamps bieten eine Auswahl an Testprodukten an, die du praktischerweise gleich in Action ausprobieren kannst.

6. Fit für den Wettkampf
Du läufst im Herbst deinen ersten Marathon? Super, im Laufcamp bietet sich die Gelegenheit für einen Longrun in der Gruppe. Du hast dich endlich für den geplanten Trailrun angemeldet? Dann lass dir beim profilierten Dauerlauf die richtige Trailrunning-Technik erklären. Neben den praktischen Tipps ist das Laufcamp ebenfalls eine gute Gelegenheit, um sich mental auf den geplanten Wettkampf vorzubereiten: durch Gespräche mit den Coaches und Laufcampern, Entspannungstraining und einfach jeder Menge Spaß.

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