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	<title>SportScheck Blog</title>
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	<description>Wir machen Sport</description>
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		<title>Wie man sich bettet… – Der Weg zum perfekten Schlafsack</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SportScheck Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[VAUDE]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hütten- oder Expeditionsschlafsack - welcher ist der richtige für mich? Wir stellen vor, worauf es ankommt.</p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/der-perfekte-schlafsack/">Wie man sich bettet… – Der Weg zum perfekten Schlafsack</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/S12_MG_0295_vaude_Bastian-Morell_r.png"><img class="alignleft size-full wp-image-5601" alt="S12_MG_0295_vaude_Bastian-Morell_r" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/S12_MG_0295_vaude_Bastian-Morell_r.png" width="1890" height="1260" /></a></p>
<p>Ob beim Zelten, auf Trekking-Touren, in Hütten oder unter freiem Himmel – der Schlafsack darf beim Übernachten nicht fehlen. Die Auswahl an Schlafsacksorten, -größen, -formen und –farben ist mittlerweile immens und macht die Entscheidung zum Kauf nicht gerade einfach. Damit ihr nachts bei eurem Outdoor-Abenteuer nicht ins Frösteln kommt, solltet ihr euch vorab drei essentielle Fragen beantworten:</p>
<h4><b>Wo übernachte ich mit meinem Schlafsack? </b></h4>
<p>Um die passende Wärmeisolierung zu finden, solltet ihr zunächst genau abwägen, für welche Touren ihr euren Schlafsack benötigt. <a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/S13_vaude_heckmair-9937_r.png"><img class="alignright size-medium wp-image-5610" alt="S13_vaude_heckmair-9937_r" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/S13_vaude_heckmair-9937_r-300x200.png" width="300" height="200" /></a>Hüttenschlafsäcke z.B. sind wie der Name schon sagt für den Einsatz in einer Hütte gedacht. Zudem können sie die Wärmeleistung des eigentlichen Schlafsacks noch erhöhen. Trekkingschlafsäcke hingegen decken ein breiteres Spektrum ab und sind z.B. für einen Sommer-Biwak oder eine Zeltübernachtung nach einer Wanderung geeignet. Wer sich im Minusgradbereich aufhält, sollte an einen Expeditionsschlafsack mit aufwändigerer Verarbeitung denken.<b></b></p>
<h4><b>Welche Größe benötige ich eigentlich? </b></h4>
<p>Faustregel für die optimale Schlafsackgröße ist Körpergröße in cm + 30cm. Bei mir wären das dann knapp 2.10m. Die Schnitte der Marken sind unterschiedlich – die Modelle von VAUDE sind beispielsweise sehr komfortabel und immer etwas weiter geschnitten. Wichtig ist, dass der Schlafsack weder zu klein, noch zu groß sein sollte.</p>
<h4><b>Mumie oder Decke – welche Form passt am besten zu mir?</b></h4>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Mumie4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5619" alt="Mumie" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Mumie4-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Der <a href="http://sportscheck.com/p/vaude-sioux-800-mumienschlafsack/238188/?SortType=&amp;PageNumber=2%2C00&amp;PageableID=rUsKbN4LMiAAAAE.XbBY39WI&amp;PageSize=24&amp;isRegularSearch=true&amp;Page=1&amp;FromSearch=true&amp;CatalogCategoryID=&amp;SearchParameter=%26%40QueryTerm%3Dvaude%2Bmumie%26%40Page%3D1" target="_blank">Mumienschnitt</a> ist die wohl bekannteste Form, die Schlafsäcke werden zu den Füßen hin schmaler. Durch ihren körperbetonten Schnitt minimieren sie die Luft, die aufgewärmt werden muss und sind besonders wärmeeffizient. Durch den Schnitt wird auch weniger Material verwendet wird als bei anderen Formen. Das macht die Schlafsäcke viel leichter als andere Schnitte mit einer vergleichbaren Wärmeleistung und sie lassen sich kleiner zusammenpacken. Geeignet ist diese Form z.B. für anspruchsvolle Touren, auch in kälteren Gebieten.</p>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Decke.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5621" alt="Decke" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Decke-300x188.jpg" width="300" height="188" /></a>Im Gegensatz dazu ist die <a href="http://sportscheck.com/p/vaude-navajo-500-deckenschlafsack/250188/?SortType=&amp;PageNumber=0%2C00&amp;PageableID=_9EKbN4Lmq0AAAE.zJhY39WJ&amp;PageSize=24&amp;isRegularSearch=true&amp;Page=1&amp;FromSearch=true&amp;CatalogCategoryID=&amp;SearchParameter=%26%40QueryTerm%3Dvaude%2Bdecke%26%40Page%3D1" target="_blank">Deckenform</a> eher klassisch und auch komfortabler. Die Form ist rechteckig und hat einen durchgängigen Reißverschluss, durch den sich der Schlafsack zu einer Decke ausbreiten lässt. Die Beinfreiheit der Deckenform ist auch ihr Nachteil. Im Inneren muss mehr Luft „aufgeheizt“ werden. Darum haben sie ein etwas höheres Gewicht und größeres Packmaß als Schlafsäcke mit vergleichbarer Wärmeleistung. Geeignet ist dieser Schlafsack für Touren, bei denen euch der Komfort im Vordergrund steht, beispielsweise Camping oder kürzere Touren, bei denen etwas mehr Gewicht nicht zu Buche schlägt.</p>
<h4><b>Details klären mit dem Schlafsackberater</b></h4>
<p>Sind diese ersten Fragen geklärt, seid ihr schon ein ganzes Stück weiter und könnt euch gezielt nach einer neuen Wärmeisolierung umschauen. Weitere Informationen zu den speziellen Füllungen und Verarbeitungen erhaltet ihr dann direkt bei einer Verkaufsberatung oder in unserem <a href="http://sportscheck.com/beratung/schlafsackberater/" target="_blank">Schlafsackberater</a>. Und wenn möglich – einfach mal probeliegen und vor eurer Tour unbedingt austesten!</p>
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		<title>Jubiläen des Mt. Everest</title>
		<link>http://blog.sportscheck.com/jubilaen-des-mt-everest/</link>
		<comments>http://blog.sportscheck.com/jubilaen-des-mt-everest/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SportScheck Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Geschichte des Mt. Everest (8850m) feiert in diesem Jahr einige Jubiläen. zu diesem Anlass strahlt ServusTV heute Abend ein Special aus. Wir haben die Hintergründe.</p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/jubilaen-des-mt-everest/">Jubiläen des Mt. Everest</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/BW_IMG_5087_©_ExplorerMedia6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5576" alt="BW_IMG_5087_©_ExplorerMedia" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/BW_IMG_5087_©_ExplorerMedia6.jpg" /></a></p>
<p>Die Geschichte des Mt. Everest (8850m) feiert in diesem Jahr einige Jubiläen:</p>
<ul>
<li> 60 Jahre ist es her, dass der höchste Gipfel der Welt erklommen wurde. Doch damit nicht genug –</li>
<li>35 Jahre ist es her, dass Reinhold Messner und Peter Habeler den Mt. Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff bezwungen haben.</li>
<li>80 Jahre ist es her, dass der Gipfel erstmals durch Lord Clydesdale überflogen wurde.</li>
</ul>
<p>Aufgrund der zahlreichen geschichtsträchtigen Ereignisse werden auch in diesem Jahr hunderte Bergsteiger zum Gipfel, der bis heute nichts an seiner Faszination verloren hat, aufbrechen.</p>
<h4><b>Special zum Mt. Everest auf ServusTV</b></h4>
<p>Diese Ereignisse hat sich das Team von <a href="http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Mythos-Everest-011259510591198" target="_blank">ServusTV</a> zum Anlass genommen, ein Special zu produzieren. In diesem präsentiert Reinhold Messner Meilensteine in der Geschichte des Everest &#8211; von den großen Erfolgen, Tragödien bis in die heutige Zeit zum „8000er-Pauschaltourismus“.</p>
<p>Um <b>21.15 Uhr geht’s heute Abend</b> los:  Mit Reinhold Messner werdet ihr zum Base Camp der Normalroute des Mount Everest aufsteigen. In 5400 Metern zeigt er euch den Wahnsinn hautnah: Hunderte von Zelte, bevölkert von Aber-Hunderten von Bergsteigern und Trekkern, die das Jubiläum live und vor Ort miterleben möchten &#8230; oder auch den Berg der Berge zu besteigen versuchen.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://content.bitsontherun.com/players/9nnng3fw-RvfyOUgN.js"></script></p>
<p>Das Besondere an dem TV-Format: Reinhold Messner wird über die gesamte Sendungslänge aus dem Basislager am Everest live zugeschaltet sein und sich an der Talk-Runde beteiligen. Weitere Gäste sind Peter Habeler, Benedikt Böhm, Prof. Kurt Luger und Wolfgang Nairz.</p>
<h4>Die Dreharbeiten zum Mt. Everest TV-Special</h4>
<p>Dass die Dreharbeiten nicht immer einfach waren, kann man anhand der Making-off Bilder nur erahnen. Aufgrund schlechter Wetterverhältnisse konnte das Team beispielsweise erst später als geplant am ersten Drehort – Namche Bazar, auf 3440 Metern landen. Am Basiscamp gabs dann mehr Wetterglück, aber schaut selbst:</p>

<a href='http://blog.sportscheck.com/?attachment_id=5578' title='BW_IMG_2247_©ExplorerMedia'><img src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/BW_IMG_2247_©ExplorerMedia.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BW_IMG_2247_©ExplorerMedia" /></a>
<a href='http://blog.sportscheck.com/?attachment_id=5579' title='BGW_Everest_03 © ServusTV_Martin Szilagyi'><img src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/BGW_Everest_03-©-ServusTV_Martin-Szilagyi.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BGW_Everest_03 © ServusTV_Martin Szilagyi" /></a>
<a href='http://blog.sportscheck.com/?attachment_id=5580' title='BGW_Everest_08 © ServusTV_Martin Szilagyi'><img src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/BGW_Everest_08-©-ServusTV_Martin-Szilagyi.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BGW_Everest_08 © ServusTV_Martin Szilagyi" /></a>
<a href='http://blog.sportscheck.com/?attachment_id=5582' title='BGW_Everest_09 © ServusTV_Martin Szilagyi'><img src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/BGW_Everest_09-©-ServusTV_Martin-Szilagyi.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BGW_Everest_09 © ServusTV_Martin Szilagyi" /></a>
<a href='http://blog.sportscheck.com/?attachment_id=5583' title='BGW_Everest_11 © ServusTV_Martin Szilagyi'><img src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/BGW_Everest_11-©-ServusTV_Martin-Szilagyi.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BGW_Everest_11 © ServusTV_Martin Szilagyi" /></a>
<a href='http://blog.sportscheck.com/?attachment_id=5584' title='BGW_Everest_19 © ServusTV_Martin Szilagyi'><img src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/BGW_Everest_19-©-ServusTV_Martin-Szilagyi.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BGW_Everest_19 © ServusTV_Martin Szilagyi" /></a>

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		<title>Tipp: Mountainbiken im Trentino</title>
		<link>http://blog.sportscheck.com/mountainbike-tipps-im-trentino/</link>
		<comments>http://blog.sportscheck.com/mountainbike-tipps-im-trentino/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SportScheck Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Mountainbike über Stock und Stein. Eine besonders attraktive Kulisse dafür bietet das Trentino, wir haben drei der schönsten Touren für euch zusammengestellt.</p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/mountainbike-tipps-im-trentino/">Tipp: Mountainbiken im Trentino</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer lässt zwar noch auf sich warten, das heißt aber nicht, dass wir unsere Mountainbikes nicht aus dem Keller holen.</p>
<p>Vielleicht hat der ein oder andere von euch seine Saison beim Bikefestival eröffnet wie z.B. <a href="http://hikeandbike.de/?s=trentino" target="_blank">Hike and Bike</a>. Denn: Wer noch Inspirationen für die nächste Bike-Tour oder ein verlängertes Wochenende sucht, ist hier genau richtig: Im Trentino. In unserem Touren-Tipp stellen wir euch drei ganz unterschiedliche Möglichkeiten zum Biken in dieser Region vor:</p>
<p><b></b><b>Die Mountainbike-Tour für Könner: Dolomiti di Brenta Bike Expert</b></p>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/26064.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5555" alt="26064" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/26064.jpg" /></a></p>
<p><b></b>Anspruchsvolle unbefestigte Wege durch Kiefernwälder – Mit schwindelerregenden Abfahrten und tollen Aussichten auf die majästetischen Dolomiten  ist die Expert-Strecke für anspruchsvolle Sportler gedacht. Es geht über unbefestigte Wege, Wanderwege, anstrengende Anstiege,  die bis hinauf auf 2300 m führen inklusive. Euch erwarten Abfahrten, bei denen einem der Atem wegbleibt: 171 km MTB pur und 7700 m Gesamthöhenunterschied. Technisch solltet ihr daher schon gut in Form sein.</p>
<p><b>Strecke: </b>163,6 km; <b>Aufstieg: </b>7.097 m; <b>Abstieg: </b>7.105 m; <b>Dauer: </b>40:56 h; <b>Niedrigster Punkt:</b><b> </b>420 m; <b>Höchster Punkt:</b><b> </b>2.262 m</p>
<p align="right"><a href="http://www.dolomitibrentabike.it/lang/DE/pagine/dettaglio/bike_tour,2/expert_die_tour_f_r_den_wahren_biker,114.html" target="_blank">Das Höhenprofil und weitere Infos</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b>Die große Mountainbike-Rundtour: Grand Tour Dolomiti Lagorai Bike</b></h4>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/19064.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5554" alt="19064" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/19064.jpg" /></a></p>
<p>Die Grand Tour ist eine 6 Tages-Mountainbikestrecke, die durch Wälder, über Wiesen, vorbei  an Bergseen und zwei Naturparks (zum einen den des Monte Corno im Westen und den  Naturpark Paneveggio Pale di San Martino im Osten) führt. Die Strecke umfasst das Gebiet des  östlichen Trentino und kann circa 6 Monate im Jahr in beide Richtungen zurückgelegt werden, sie ist 320  beziehungsweise 353km lang, mit einem Höhenunterschied von bis zu 10.470m. Im Sommer könnt ihr auch die Liftanlagen nutzen, um auf diese Weise ein wenig vom Höhenunterschied gutmachen.</p>
<p><b>Strecke: </b>364,7 km; <b>Aufstieg: </b>10576 m; <b>Abstieg: </b>10565 m; <b>Dauer: </b>33:00 h; <b>Niedrigster Punkt: </b>442 m (Calceranica); <b>Höchster Punkt: </b>2414 m (Sela Brunech)</p>
<p align="right"><a href="http://www.dolomitilagoraibike.it/trentino-dolomiten-lagorai-mountainbike-home/grand-tour-p82-99.html" target="_blank">Weitere Infos zu den einzelnen Etappen</a></p>
<h4>Auf der alten Ponalestraße zum Lago di Ledro</h4>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/155041.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5553" alt="15504" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/155041.jpg" /></a></p>
<p>Wer unvergleichliche Blicke zum See auf seiner MTB-Tour bevorzugt, sollte sich diese Kurztour vornehmen – vorbei an der alten Ponalestraße von Riva am Gardasee zum Lago di Ledro. Diese Strecke zählt zu einer der schönsten im Trentino. Anschließend geht es oberhalb des Ponale-Baches zum Ledrosee, den wir umrunden.</p>
<p><b>Strecke: </b>29,4 km; <b>Aufstieg: </b>1.917 m; <b>Abstieg: </b>1.915 m; <b>Dauer: </b>4:00 h; <b>Niedrigster Punkt: </b>68 m; <b> Höchster Punkt: </b>844 m</p>
<p align="right"><a href="http://www.outdooractive.com/de/mountainbike/gardasee/auf-der-alten-ponalestrasse-zum-lago-di-ledro/1374536/karte.html#axzz2TwBHw8DY" target="_blank">Weitere Infos zu den Etappen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausreden beim Sport: Sorry, ich kann heut nicht weil…</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[SportScheck Stories]]></category>
		<category><![CDATA[gute Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Sport Ausreden]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn es um Ausreden beim Sport geht, sind Viele um keine Aussagen verlegen. Die Top 10 Sport Ausreden gibt's hier - mit Übersetzung und Tipp. </p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/ausreden-beim-sport-sorry-ich-kann-heut-nicht-weil/">Ausreden beim Sport: Sorry, ich kann heut nicht weil…</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Sportausreden.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5135" title="Sportausreden" alt="" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Sportausreden.jpg" width="847" height="567" /></a></p>
<p>Wenn es um Ausreden beim Sport geht, sind Viele um keine Aussagen verlegen. Warum eigentlich? Weil man es sich oft nicht eingestehen will, dass es nur einen einzigen Grund dafür gibt: den inneren Schweinehund. Was man im Winter auf Novemberblues, schlechtes Wetter, Schnupfen und Weihnachtsstress geschoben hat, zieht im Sommer nicht mehr. Neue Ausreden müssen her &#8211; aber auch Lösungen. Denn wer will den Sommer schon auf dem Sofa verbringen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier unsere Top 10 der Ausreden beim Sport &#8211; mit Übersetzung und Tipp</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1.<strong> Ich habe einfach keine Zeit.</strong></p>
<p>Übersetzung: Ich geh lieber mit Freunden in den Biergarten.</p>
<p>Tipp: Macht erst zusammen Sport und geht anschließend weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2. <strong>Ich bin sooo fertig und platt vom Arbeiten.</strong></p>
<p>Übersetzung: Ich bin unmotiviert.</p>
<p>Tipp: Geh direkt vom Arbeiten aus zum Sport, nicht vorher nach Hause. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3. <strong>Alleine will ich keinen Sport machen.</strong></p>
<p>Übersetzung: Sport ist langweilig.</p>
<p>Tipp: Zusammen mit Anderen macht Sport richtig Spaß! Frag deine Freunde, geh in Vereine,<a href="http://blog.sportscheck.com/sportscheck-lauftreff-in-stuttgart/" target="_blank"> Laufgruppen</a> oder mach bei unseren <a href="http://mein.sportscheck.com/uebersicht" target="_blank">Events</a> mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>4. <strong>Gerade heute ist mir was anderes Wichtiges dazwischen gekommen.</strong></p>
<p>Übersetzung: Ich mach alles Andere lieber als Sport.</p>
<p>Tipp: Versuch Sport nicht als lästig anzusehen. Denk an die vielen positiven Effekte: Spaß, Gesundheit, Figur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>5. <strong>Morgen ist auch noch ein Tag… und übermorgen&#8230; und überübermorgen…</strong></p>
<p>Übersetzung: Sport kostet mich Überwindung.</p>
<p>Tipp: Was keinen Spaß macht, kostet immer Überwindung. Such dir einen Sport aus, der dir gefällt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>6. <strong>Hab nix zum Anziehen.</strong></p>
<p>Übersetzung: Ich bin Sportmuffel und will nicht, dass es bemerkt wird.</p>
<p>Tipp: Sport ist keine Modenschau. T-Shirt und Schlabberhose hat wohl jeder im Schrank. Oder schau doch mal in unserem <a href="http://www.sportscheck.com/" target="_blank">Online Shop</a> nach Angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>7. <strong>Mir ist zu heiß, das macht mein Kreislauf nicht mit.</strong></p>
<p>Übersetzung: Ich möchte mich nicht anstrengen.</p>
<p>Tipp: Dann mach doch im Sommer einfach früh morgens leichten Sport. Da sind die Temperaturen noch angenehm und die Luft ist klar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>8. <strong>War erst gestern beim Sport, oder war es vorgestern?</strong></p>
<p>Übersetzung: Ich verdränge das Thema Sport.</p>
<p>Tipp: Bau Sport als feste Größe in deinen Wochenplan ein. Wenn du dich schon nicht drauf freust, dann hast du immerhin ein gutes Gefühl, wenn du das Training hinter dich gebracht hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>9. <strong>Mein Fahrrad hat nen Platten.</strong></p>
<p>Übersetzung: Ich will nicht Fahrradfahren.</p>
<p>Tipp: Aber vielleicht Laufen oder Skaten. Sei flexibel!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>10.<strong> Sport ist nur was für Profis.</strong></p>
<p>Übersetzung: Ich trau mich nicht, die Anderen sind eh besser.</p>
<p>Tipp: Pfeif auf die Anderen, man kann nicht in allem Profi sein. Setz dir realistische Ziele!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du willst deinem inneren Schweinehund auf jeden Fall den Kampf ansagen? Dann schau mal in unsere <a href="http://blog.sportscheck.com/motivation-zum-durchhalten/" target="_blank">Motivations-Tipps </a>und <a href="http://blog.sportscheck.com/sportlichevorsatze/" target="_blank">Top 5 Tipps für gute Vorsätze</a>.</p>
<p>Bild: © Kitty &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Reisetipp: Besteigung des Mt. Blanc</title>
		<link>http://blog.sportscheck.com/reisetipp-besteigung-des-mt-blanc/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berg- und Skischule]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Besteigung des mit 4.807 Metern höchsten Berges der Alpen ist nicht nur ein besonderes Erlebnis sondern auch eine besondere Herausforderung für jeden ambitionierten Bergsteiger. Vielleicht auch das spektakuläre Ziel für deinen nächsten Sommerurlaub?</p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/reisetipp-besteigung-des-mt-blanc/">Reisetipp: Besteigung des Mt. Blanc</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/MontBlanc3.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-5482" alt="Mt. Blanc" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/MontBlanc3-1024x681.jpg" width="1024" height="681" /></a></p>
<p>Die Besteigung des mit 4807 Metern höchsten Berges der Alpen ist nicht nur ein besonderes Erlebnis sondern auch eine besondere Herausforderung für jeden ambitionierten Bergsteiger. Vielleicht auch das spektakuläre Ziel für deinen nächsten Sommerurlaub?</p>
<h4><b>Voraussetzungen für die Besteigung des Mt. Blancs</b></h4>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/MontBlanc2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5483" alt="Mt. Blanc" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/MontBlanc2-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Wer diese Hochtour antreten will, sollte vorbereitet sein. Denn: Sie erfordert eine gehörige Portion Kondition, die Beherrschung der Steigeisentechnik und eine perfekte Taktik, um gut akklimatisiert ein Schönwetterfenster für den Gipfeltag auszunutzen. Von den drei Normalwegen empfiehlt unsere <a href="http://sportscheck.vivalpin.com/pages/sportscheck_homepage">Berg- und Skischule</a> den Anstieg von der Cosmiques Hütte. Wer es gern noch etwas anspruchsvoller haben möchte, steigt von der Gonella Hütte auf der italienischen Seite an. Diese beideb Anstiege sind zwar länger als die Normalroute über die Gouter Hütte, allerdings ist der Hüttenanstieg geringeren objektiven Gefahren ausgesetzt, und die Schlafhöhe ist entscheidende 400 bzw. 800 Meter niedriger. Zu guter Letzt gelten  diese beiden Routen auch als die schönsten.</p>
<h4>Vorbereitung / Akklimatisation</h4>
<p>Noch vor der eigentlichen Gipfelbesteigung ist eine vernünftige Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb sollte man für eine Mont Blanc Besteigung mindestens 6 Tage einplanen. <a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/MontBlanc4.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5487" alt="Mt Blanc" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/MontBlanc4-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Das lässt zum einen Spielraum für die Detailplanung<br />
in Abhängigkeit von Wetter und Verhältnissen und zum anderen Zeit für einige Akklimatisations- und Trainingstouren. Idealerweise besteigt ihr vor der eigentlichen Gipfeltour einen oder mehrere benachbarte Viertausender, um euch an die Höhe zu gewöhnen.</p>
<p>Wichtig ist in jedem Fall, die Wettverhältnisse zu beobachten und die Planung ggf. anzupassen. Bernd Leuschner hat bereits im letzten Jahr über <a href="http://blog.sportscheck.com/bergtour-im-monte-rosa-gebiet/">seine Tour im Monte Rosa Gebiet</a> berichtet. Damals war die Gipfelbesteigung leider nicht möglich.</p>
<h4>Mont Blanc Gipfelbesteigung</h4>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/MontBlanc1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5490" alt="MontBlanc1" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/MontBlanc1-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Am Gipfeltag selbst warten dann bis zu acht Stunden Aufstieg. Bereits lange vor Sonnenaufgang geht&#8217;s im Schein der Stirnlampen los. Bis über 4000 Meter Höhe ist man im Dunkeln unterwegs. Die daraus resultierende Zeitreserve ist für den extrem langen Abstieg auch dringend nötig. Je nach Wetter wartet am Gipfel das beste und weitläufigste Alpenpanorama, jedoch aus ungewohnter Perspektive: Denn Matterhorn, Monte Rosa, Gran Paradiso und alle anderen Gipfel sind deutlich niedriger und reihen sich unspektakulär im bis zum Horizont reichenden Gipfelmeer ein.</p>
<p>Wer sich an diese Hochtour wagen möchte, sollte am besten auf das Know-How erfahrener Bergführer zurückgreifen, um die Risiken zu minimieren. Unsere Berg- und Skischule bietet ebenfalls <a href="http://sportscheck.vivalpin.com/monte_rosa_gipfelrunde/#from=2013-05-07&amp;to=2014-06-10&amp;coupon=false&amp;category=353&amp;article=543" target="_blank">eine Hochtour zum Mt. Blanc</a> an.</p>
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		<title>Wann trainieren: Morgens, mittags, abends? Teil 2</title>
		<link>http://blog.sportscheck.com/wann-trainieren-morgens-mittags-abends-teil-2-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[SportScheck Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingszeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Teil 2 unseres Specials "Wann trainieren?" erfahrt ihr, was Frühaufsteher und Spätaufsteher beim Training beachten sollten und welche Sportarten zu welcher Tageszeit am effektivsten sind.</p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/wann-trainieren-morgens-mittags-abends-teil-2-2/">Wann trainieren: Morgens, mittags, abends? Teil 2</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Trainingszeiten_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5226" title="Trainingszeiten_3" alt="" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Trainingszeiten_3.jpg" width="1000" height="650" /></a></p>
<p>Im ersten Teil unseres Specials <a href="http://blog.sportscheck.com/trainingszeit/" target="_blank">„Wann trainieren?“</a> ging es um Faktoren wie die biologische Leistungskurve und die innere Uhr, die unseren Tagesablauf immens beeinflussen. Den individuellen Rhythmus zu analysieren und Hochs und Tiefs zu erkennen, hilft für die Planung des Sportprogramms &#8211; besonders wenn man sich höhere sportliche Ziele gesetzt hat. In Teil 2 erfahrt ihr, was Frühaufsteher und Spätaufsteher beim Training beachten sollten und welche Sportarten zu welcher Tageszeit am effektivsten sind.</p>
<p><strong>Morgens fit: Frühaufsteher</strong></p>
<p>Wer sich früh morgens schon fit und leistungsfähig fühlt, kann noch vor der Arbeit mit dem Workout starten. Wichtig ist dabei aber, nicht sofort nach dem Aufstehen zu starten. Am besten eine Kleinigkeit zu sich nehmen und erst mal den Kreislauf in Schwung bringen und der Muskulatur ein wenig Anlaufzeit gönnen. Positiver Effekt von Frühsport: Bei körperlicher Belastung vor dem Frühstück zieht sich der Körper seine Energie aus den Fettspeichern &#8211; Pfunde purzeln somit schneller. Wer ohne Frühstück trainiert, sollte sich lediglich ein leichtes Ausdauertraining zumuten. Für effektives Koordinations-, Kraft- und Konditionstraining braucht man eine ausreichende Energiezufuhr.</p>
<p><strong>Spätaufsteher sind abends aktiv</strong></p>
<p>Für alle Nachteulen gilt: Sich früh morgens zum Sport zu quälen, ist eher kontraproduktiv. Dann lieber abends zum Training! Die gute Nachricht: Später Nachmittag und früher Abend eignen sich sehr gut fürs Workout. Denn ab 16 Uhr geht die Leistungskurve nochmal nach oben. Zeit für effektives Training &#8211; ob Kraft, Kondition oder Koordination. Wichtig: Je nach Schlafenszeit sollte eine Nachteule ihr Training ca. 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen abgeschlossen haben. Hat die innere Uhr erstmal die Schlafphase eingeläutet, sollte man den Kreislauf nicht mehr auf Hochtouren bringen. Sonst ist es mit der Nachtruhe vorbei!</p>
<p><strong>Welche Sportart zu welcher Zeit?</strong></p>
<p><strong>Morgens <span style="text-decoration: underline;">vor</span> dem Frühstück</strong></p>
<p>lockeres und leichtes Ausdauertraining wie Joggen, Radfahren, Walken, Schwimmen, Yoga, Gymnastik, Inline Skating</p>
<p><strong><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Trainingszeiten_4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5227" title="Trainingszeiten_4" alt="" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Trainingszeiten_4-300x195.jpg" width="300" height="195" /></a>Morgens <span style="text-decoration: underline;">nach</span> dem Frühstück/Vormittag</strong></p>
<p>Kraft- und Ausdauertraining, Fitnessstudio, Nordic Walking, Pilates, Yoga, Laufen, Radfahren</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nach</span> dem Mittagessen</strong></p>
<p>langsames Joggen oder Walken, Lockerungs- und Dehnungsübungen</p>
<p><strong>Nachmittag und früher Abend<a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Trainingszeiten_5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5228" title="Trainingszeiten_5" alt="" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Trainingszeiten_5-300x195.jpg" width="300" height="195" /></a></strong></p>
<p>Fitnessstudio, effektives Muskeltraining, Dance, Aerobic, Racketsports, Ballsport, Ausdauertraining wie Joggen, Laufen, Radfahren, Spinning</p>
<p><strong>Später Abend</strong></p>
<p>leichte Bewegungen und Lockerungsübungen</p>
<p>Eule oder Lerche: Hört ihr auf euren Biorhythmus? Wann macht ihr welchen Sport?</p>
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		</item>
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		<title>PersonalCoach – Ein Blick hinter die Kulissen</title>
		<link>http://blog.sportscheck.com/personalcoach-ein-blick-hinter-die-kulissen/</link>
		<comments>http://blog.sportscheck.com/personalcoach-ein-blick-hinter-die-kulissen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SportScheck Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Serie Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[SportScheck Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie lange hat es gedauert, den PersonalCoach aufzusetzen? Wer war involviert und welche Anekdoten gibt’s zu berichten? Ein Blick hinter die Kulissen.</p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/personalcoach-ein-blick-hinter-die-kulissen/">PersonalCoach – Ein Blick hinter die Kulissen</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Screen-Personal-Coach.png"><img class="alignleft size-full wp-image-5502" alt="PersonalCoach" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Screen-Personal-Coach.png" width="849" height="762" /></a></p>
<p>Nachdem wir euch unseren <a href="http://mein.sportscheck.com/personal_coach" target="_blank">PersonalCoach</a> vorgestellt haben, geben wir jetzt einen Blick hinter die Kulissen. Wie lange dauert es, um ein derartiges Projekt aufzusetzen? Wie viele Personen sind involviert und welche Anekdoten gibt’s zu berichten? Zu diesen Fragen habe ich das Coaching-Projektteam: Valerie Heckl Silvia Arnold und Sina Stock (v.l.) befragt.<br />

<a href='http://blog.sportscheck.com/?attachment_id=5525' title='Valerie Heckl'><img width="150" height="150" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Valerie2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Valerie Heckl" /></a>
<a href='http://blog.sportscheck.com/?attachment_id=5526' title='Silvia Arnold'><img width="150" height="150" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Silvi1-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Silvia Arnold" /></a>
<a href='http://blog.sportscheck.com/?attachment_id=5527' title='Sina Stock'><img width="150" height="150" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Stock_Sina2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sina Stock" /></a>
</p>
<h4>Wie seid ihr darauf gekommen, den PersonalCoach ins Leben zu rufen?</h4>
<p><em><strong>Valerie:</strong></em> Wir beschäftigen uns in regelmäßigen Abständen mit Trends. Ein Trend den wir schon länger verfolgen ist der Megatrend „Health Style“. Gesundheit ist nicht mehr die Abwesenheit von Krankheit, sondern ein Lebensstil. Die Menschen beschäftigen sich mehr und mehr mit ihrer Gesundheit und übernehmen selbst die Verantwortung dafür. In einer bevölkerungsrepräsentativen Zielgruppenanalyse haben wir dann gefragt aus welcher Motivation heraus sie Sport treiben und der am häufigsten genannte Grund war „fit und gesund bleiben“. Dies zeigt ganz klar, dass Sport und Gesundheit immer stärker miteinander verschmelzen.</p>
<p>Ab dann haben wir uns die Frage gestellt, was wir unseren Kunden hier bieten können und zwar nicht nur an den Filialstandorten sondern flächendeckend. Unser Ziel war es ein neues, ganzheitliches Sport- und Gesundheitskonzept aufzubauen.</p>
<p>Wir haben wochenlang an den unterschiedlichsten Ideen gearbeitet und am Schluss hatten wir die Lösung: „Der SportScheck PersonalCoach“. Durch die telefonische &amp; online Beratung unserer professionellen Sport- und Ernährungswissenschaftler können wir Einsteiger wie aktive Sportler aller Leistungsstufen unterstützen, ihre persönlichen Ziele zu erreichen.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/59135245" height="281" width="500" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/59135245">Sport macht Gesund &#8211; Healthstyle auf der ISPO MUNICH 2013</a> from <a href="http://vimeo.com/mediaboxtv">mediaBOX TV</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h4>Wann ist das Projekt gestartet?</h4>
<p><em><strong>Silvia:</strong></em> Bereits vor zwei Jahren haben wir angefangen den Markt zu screenen und zu überlegen, ob solche Serviceleistungen von unseren Kunden überhaupt angenommen werden bzw. eine Relevanz für sie haben.</p>
<p>Deshalb haben wir uns für einen Testlauf entschieden und die Leistungsdiagnostik an allen Filial- und Stadtlaufstandorten angeboten. Hier konnten die Kunden ihren aktuellen Leistungsstand testen lassen und haben basierend auf ihren Ergebnissen auch gleich eine Trainingsempfehlung bekommen.</p>
<p>Die Kundenresonanz zu diesem Angebot war so positiv und wir werden als kompetenter Anbieter einer solchen sportwissenschaftlichen Trainingsdienstleistung gesehen. Dies hat uns natürlich super motiviert und darin bestärkt das Angebot auszubauen.</p>
<h4>Wer ist denn in so einem großen Projekt alles involviert?</h4>
<p><em><strong>Silvia:</strong> </em>Gute Frage, das waren sehr viele, da das Projekt auch in unterschiedlichen Phasen gewachsen ist. In der Strategiephase haben wir vor allem mit Kollegen der Otto Group zusammengearbeitet. Als es dann in die Umsetzung ging, haben uns unsere Kollegen aus dem Vertrieb, dem Einkauf &amp; dem Controlling großartig unterstützt.</p>
<h4>Hand aufs Herz – was waren denn kritische Momente innerhalb der Projektphasen?</h4>
<p><em><strong>Silvia:</strong></em> Kritisch war immer das Timing. Wir hatten eine sehr knappe Zeitspanne, da wir unseren Kunden möglichst zeitnah das Angebot zeigen wollten. Zum Frühjahr ist es natürlich super mit so einem Programm zu starten. Natürlich mussten wir uns auch Know-How von außen holen und wir haben hier zwei extrem professionelle Partner gefunden: „medius – medizinische fitness“ (die auch offizielles Trainingszentrum des Deutschen Skiverbands sind) und da:nova.</p>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Diagnostik.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5501" alt="Diagnostik" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Diagnostik-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><em><strong>Sina:</strong></em> Ja, genau. Es muss einfach in größeren Projekten Deadlines geben. Allerdings ist es nicht einfach, diese dann auch immer einzuhalten. Aber letzten Endes hat dann alles so funktioniert. Vor allem in der Planungsphase hatten wir des Öfteren längere Abende.</p>
<p><strong><em>Valerie:</em> </strong>Als wir letztes Jahr mit der Leistungsdiagnostik gestartet sind, war es sehr spannend, die Teilnehmerzahlen zu verfolgen. Viele haben sich erst spontan kurz vor dem eigentlichen Termin angemeldet. Da haben wir gezittert und gehofft, dass noch Anmeldungen rein kommen und wir damit die Chance haben weiter an dem Thema zu arbeiten.</p>
<p><em><strong>Silvia:</strong></em> Das ist ein guter Punkt. Gerade, da die Leistungsdiagnostik für uns ein Testcase war. Und es eben auch um die Zukunft unseres „Babys“ ging;-) Hat dann aber ja alles bestens funktioniert und wir können heute über den PersonalCoach berichten!</p>
<h4>Und wie siehts aus mit den lustigen Momenten?</h4>
<p><em><strong>Valerie:</strong></em> Da gab es einige. Ein witziger Moment war es auf jeden Fall, als wir einen Konferenzraum für die Präsentation vor der Geschäftsführung in eine kleines Diagnostikzentrum verwandelt haben: Wir hatten unsere sportwissenschaftlichen Outfits an und haben den Diagnostik-Stand so aufgebaut, wie ihn dann unsere Kunden auch erleben können. Das kam nach einem ersten Überraschungsmoment sehr gut an.</p>
<p><em><strong>Silvia:</strong></em> Als wir mit dem Team bei Medius am Tegernsee waren, um das Angebot selbst anzuschauen, sind wir auf lustige Art und Weise im Schnee stecken geblieben und mussten das Auto den Berg hochschieben. Vollster Einsatz also!</p>
<p><em><strong>Valerie:</strong></em> Genau! Dadurch, dass wir das Auto schieben mussten, haben wir quasi unsere ganz persönliche Leistungsdiagnostik durchgeführt.<br />
Lustig im Nachhinein war auch, dass wir alle nach der Körperfettmessung doch etwas frustriert waren. Dadurch wurde dann glatt das ganze Team motiviert, noch mehr Sport zu machen.</p>
<p><em><strong>Sina:</strong></em> Zum Glück haben wir viel gelacht, als wir stressige Zeiten hatten. Es lebe die Situationskomik!</p>
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		<title>Work out! Auf der Reebok Fitness Remix Tour.</title>
		<link>http://blog.sportscheck.com/work-out-auf-der-reebok-fitness-remix-tour/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SportScheck Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Reebok]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Von A wie Aerobics bis Z wie Zirkeltraining: Gerade im Studio-Bereich habt ihr mittlerweile die Qual der Wahl. Wer sich dabei nicht nur auf eine Sportart beschränken will, hat nun die Chance auf ein umfassendes Fitnesserlebnis im Rahmen der Reebok Fitness Tour.</p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/work-out-auf-der-reebok-fitness-remix-tour/">Work out! Auf der Reebok Fitness Remix Tour.</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Foto5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5452" alt="Reebok Fitness Tour" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Foto5.jpg" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>Von A wie Aerobics bis Z wie Zirkeltraining: Gerade im Studio-Bereich habt ihr mittlerweile die Qual der Wahl. Wer sich dabei nicht nur auf eine Sportart beschränken will, hat nun die Chance auf ein umfassendes Fitnesserlebnis.</p>
<h4><b>Die Reebok Fitness Remix Tour</b></h4>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/125_MG_9039-.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5454" alt="125_MG_9039-" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/125_MG_9039--300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Auf der Tour erlebt ihr Elemente aus den Bereichen Aerobic, Dance, Yoga und Functional Training. Wie funktioniert´s? Nach einem Zeitintervall von 20 Minuten wechselt mit der Musik auch die Form des Workouts. So entdeckt und trainiert ihr im Rahmen einer einzigen Einheit alle Studio Fitness Kategorien von Reebok.</p>
<p>Der Reebok Fitness Remix wird erstmals im Rahmen einer Fitness-Tour durch die größten Städte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz vorgestellt. Zwischen April und August kannst du den Remix kostenlos selbst testen. Und dies an einer außergewöhnlichen Location. Die Events umfassen dabei jeweils drei bis vier einstündige Remix-Kurse, Live Show Acts sowie Parties. Die Remix-Kurse werden durch wechselnde Instruktoren von Reebok und Fitness First, Live-DJ und Sound- und Lichteffekte spektakulär unterstützt, während man im Reebok Truck die neueste Kollektion testen und kaufen kann.</p>
<p>Mit anderen Worten: Mit der Remix-Tour bietet Fitness zum Anfassen – für jedermann und jede Frau! Und hier gibt’s erste Impressionen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/kI9QYHLXxDw?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Meldet euch gleich für einen <a href="https://www.fitnessfireworks.com/register/" target="_blank">Termin in eurer Stadt</a> an!</p>
<p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/work-out-auf-der-reebok-fitness-remix-tour/">Work out! Auf der Reebok Fitness Remix Tour.</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtlauf Chemnitz: Interview mit dem Pasta-Mann</title>
		<link>http://blog.sportscheck.com/stadtlauf-chemnitz-interview-mit-dem-pasta-mann/</link>
		<comments>http://blog.sportscheck.com/stadtlauf-chemnitz-interview-mit-dem-pasta-mann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event News]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtlauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sportscheck.com/?p=5460</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am Wochenende fand der erste Stadtlauf 2013 in Chemnitz statt. Andreas Müller, Leiter des Turmbrauhauses, berichtet von der Pasta-Party am Vorabend.</p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/stadtlauf-chemnitz-interview-mit-dem-pasta-mann/">Stadtlauf Chemnitz: Interview mit dem Pasta-Mann</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/StadtlaufChemnitz13Start2.jpg"><img class="alignleft  wp-image-5468" alt="Stadtlauf Chemnitz" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/StadtlaufChemnitz13Start2.jpg" width="711" height="474" /></a></p>
<p>Sie ist Kult und bei Läufern sehr beliebt – die Pasta-Party vor dem Wettkampf. Am letzten Wochenende startete die <a href="http://blog.sportscheck.com/event-galerie/stadtlaufe/" target="_blank">Stadtlauf-Serie in Chemnitz</a>. Am Vorabend gab es auch hier die Kohlenhydratversorgung der Läufer. Aber wie wird so eine Pasta-Party eigentlich vorbereitet? Wie viel Kilo Nudeln braucht man, um eine Läufergemeinde von 2.000 satt zu bekommen? Diese und weitere Fragen hat mir Andreas Müller, Leiter des <a href="http://www.turmbrauhaus.de/index.php?open=home" target="_blank">Turmbrauhauses</a> und Ausrichter der Pasta-Party in Chemnitz, beantwortet.</p>
<h4><b><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/am.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5473" alt="am" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/am-199x300.jpg" width="199" height="300" /></a>Herr Müller, wie war´s denn jetzt am Wochenende?</b></h4>
<p>Wir richten die Pasta-Party vor dem Stadtlauf seit mittlerweile sechs Jahren aus. Trotz alle Routine ist es immer noch aufregend für uns, einen Beitrag rund um das Event leisten zu können. Auch dieses Jahr waren wieder sehr viele Läufer am Pasta-Buffet, die Stimmung war super. Schön ist es immer, wenn auch das Wetter passt, wie jetzt am letzten Wochenende. Dann ist die Stimmung einfach am Besten.</p>
<h4><b>Welches Rezept kommt bei der Läufergemeinde am besten an?</b></h4>
<p>Bei 700 Leuten ist es natürlich schwierig jeden Geschmack zu treffen, aber trotzdem bieten wir auch Varianten an. Neben der klassischen Pasta mit Tomaten-Jagdwurst-Sauce gibt’s eine Gemüsevariante und einen Nudelsalat. Favorit ist aber nach wie vor die klassische Zubereitung mit Wurst.</p>
<h4><b><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Pasta1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5475" alt="Stadtlauf Chemnitz" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/Pasta1-300x224.jpg" width="300" height="224" /></a>Jetzt zu den Fakten – wie viel wurde denn gekocht?</b></h4>
<p>Dieses Jahr haben wir ca. 20 Liter Tomatensauce und knapp 150 Kilogramm Trockenmasse an Pasta gekocht. Das wurde auch alles komplett aufgegessen, als erstes wie gesagt die Wurstsauce.</p>
<h4><b>Legen Sie für die Zubereitung eine Nachtschicht ein?</b></h4>
<p>Nein, zubereitet wird die Pasta neben dem laufenden Gast-Betrieb. Die Pasta-Party findet immer abends statt, so dass wir am Vormittag die Pasta nach und nach zubereiten. Das ist wichtig, damit die Pasta noch „al dente“ serviert werden kann. Es gibt nichts schlimmeres als zerkochte Pasta.</p>
<h4><b>Wie kamen Sie zu der Idee, eine Pasta-Party zu organisieren?</b></h4>
<p>Vor sechs Jahren wurden wir direkt von dem Galerie-Center angefragt, seitdem machen wir das. Uns macht das sehr viel Spaß, wir unterstützen die Läufergemeinde gern.</p>
<h4><b>Laufen Sie selbst auch?</b></h4>
<p>Ich muss gestehen, dass ich kein Läufer bin. Ich habe höchsten Respekt vor den ganzen Läufern, die auch in ihrer Freizeit trainieren. Aber für mich ist das nichts, ich spiele lieber Basketball und Fußball.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b></b><b>Vielen Dank für das Interview!</b></p>
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		</item>
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		<title>Neu im Blog: Unsere Event Galerie</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event News]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtlauf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ab sofort findest du alle Fotos unserer Events in unserer Event Galerie im Blog. Stadtläufe, Testivals und Camps - alle Fotos im Überblick.</p><p>The post <a href="http://blog.sportscheck.com/neu-im-blog-unsere-event-galerie/">Neu im Blog: Unsere Event Galerie</a> appeared first on <a href="http://blog.sportscheck.com">SportScheck Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/thumbs_stadtlauf_augsburg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5408" alt="thumbs_stadtlauf_augsburg" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/thumbs_stadtlauf_augsburg.jpg" width="800" height="250" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Wochenende ist sie in Chemnitz bei traumhaftem Wetter gestartet – die neue Saison <a href="http://mein.sportscheck.com/sport/laufsport/events" target="_blank">der Stadtläufe</a> von SportScheck und BMW. Damit du ab sofort alle Fotos von unseren Events zeitnah anschauen kannst, haben wir eine <a href="http://blog.sportscheck.com/event-galerie/" target="_blank">Event Galerie</a> für euch eingerichtet.</p>
<h4><b>Unsere Event Galerie</b></h4>
<p><a href="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/oneu17.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5440" alt="Stadtlauf Chemnitz  2013" src="http://blog.sportscheck.com/wp-content/uploads/oneu17-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Impressionen von den Stadtläufen, von unseren LaufCamps und natürlich auch von unseren Testivals findest du ab sofort übersichtlich nach den einzelnen Event-Kategorien sortiert.</p>
<p>So entgeht dir kein spannendes Foto mehr und du kannst auch die Veranstaltungen anschauen, bei denen du nicht dabei sein konntest.</p>
<h4><b>Finisher-Fotos</b></h4>
<p>Ab diesem Jahr bekommst du bei jedem Lauf dein persönliches Finisher-Foto. Dieses wird allerdings nicht in der Galerie veröffentlicht! Du kannst dir dein persönliches Foto gemeinsam <a href="http://mein.sportscheck.com/sport/laufsport" target="_blank">mit deiner Urkunde im Stadtlaufportal downloaden</a>.</p>
<p>Du hast selbst schöne Fotos gemacht und möchtest uns dein Stadtlauf-Erlebnis 2013 erzählen? Dann werde <a href="http://blog.sportscheck.com/stadtlauf-reporter-gesucht/">Stadtlaufreporter</a>.</p>
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